Mit dem Van über Weihnachten ans Nordkap – Teil 8

Alta die Zweite. Der erste Tag ohne Kilometer zu machen und unsere Eindrücke der Stadt, die schon ganz schön nördlich liegt.

Hatten wir euch eigentlich bisher schon von der Mentalität der Nordmänner und Nordfrauen berichtet? Nein. Dann sollten wir das an dieser Stelle unserer Reise vielleicht nachholen.

Wir kennen es von Deutschland und niemand würde es bestreiten. Die einzelnen Regionen haben ihre eigene Mentalitäten und eigene, inoffiziellen Regeln. Am besten lässt sich das vielleicht an einem unscheinbaren Wort beschreiben, was wir fast täglich verwenden und für viele zu den Grundnahrungsmitteln zählt.

Du wirst Dich gerade fragen, was ein Brötchen mit Mentalität zutun hat, aber warte kurz. Würdest Du einem Bayer ein Brötchen vor die Nase halten, würde er antworten, dass es eine „Semmel“ ist. In Baden würden sie Dir „Weckle“ sagen und der Berliner würde mit ziemlicher Sicherheit Schrippe antworten. Obwohl im gleichen Land, haben verschiedene Orte ihre eigenen Bräuche, Redewendungen und Mentalitäten. Selbstverständlich geht das noch weit über ein einfaches Wort hinaus.

Auf unserer Reise ist uns aufgefallen, dass je nördlicher wir uns bewegen, sich offensichtlich auch die Mentalität proportional zur Temperatur verändert. Aber für unser Empfinden keinesfalls im negativen Sinne. Die Menschen sind etwas unterkühlter, ruhiger. Dabei fällt auf, dass sie absolut nicht unfreundlich sind. Sie sind einfach weniger übertrieben freundlich, was uns sehr gut gefällt. Auch scheint Familie eine sehr große Rolle zu spielen, wobei die gute Erziehung der Kinder besonders auffällt.

Als wir irgendwo an einer Raststätte in einem Burgerladen waren, mussten wir uns wundern. Bei uns bedeuten Kinder in einem Fastfoodrestaurant immer Eskalation, extreme Lautstärke und vielleicht sogar genervte Eltern die irgendwann ihren Kevin lauthals durch den ganzen Laden anschreien. Das absolute Gegenteil in Norwegen und Schweden. Die Kinder saßen ruhig und anständig am Tisch und man hörte sie kaum. Dieses Phänomen erkannten wir in Supermärkten und beim Schlendern durch ein Einkaufscenter.

Vanlife all Inc. – Für solch einen Ausblick würde man im Hotel ein Vermögen bezahlen.

Aussicht aus einem Van auf Schnee, Meer und die Bucht von Alta in Norwegen

Als wir am nächsten Morgen nach dem Aufwachen die Seitentür des Vans einen Spalt öffnen, sind wir für einen kurzen Moment sprachlos. Vor unserer Haustür breitet sich eine atemberaubende Landschaft aus, deren Mittelpunkt eine kleine Bucht bildet. Das Licht und die Farben in diesem Teil der Erde sind einfach unglaublich. Obwohl es nicht richtig hell wird, strahlt das Weiß des Schnees und das Blau des Meeres unglaublich satt. Dabei werden die hellen und satten Farben von den Brauntönen des Steinstrandes, der Berge und der Gräser wunderschön konturiert.

Ich ziehe meinen Pulli und meine Hosen an, die ich vorne auf dem Fahrersitz aufbewahre. Zugegeben, manchmal fehlt bei dem Van schon etwas die Stehhöhe. Grundlegend ist es aber okay im Sitzen seine Sachen anzuziehen und dann alles zu richten, wenn man vor dem Van steht. Noch schnell die Schuhe, Mütze und Jacke. Obwohl es an der Küste verhältnismäßig warm ist, hat es -2°C und mit etwas Wind fühlt es sich auch schnell mal nach -8°C an.

Mit etwas Kraftaufwand fährt die leicht vereiste Seitentür zurück. Als ich vor den Van trete merke ich, dass der gestrige Abend mit Musik und eigens kreierten Tänzen unter dem Einfluss des leckeren, selbstgemischten Glühweins nicht ganz spurlos vorüber gegangen ist. Ich drehe mir eine Zigarette, während es sich Kathy mit der Decke auf dem Bett an der Tür gemütlich gemacht hat und aus dem Van schaut. Wir reden einen ganzen Moment lang nicht und schauen einfach aufs Wasser und genießen die Ruhe und die angenehm frische, kalte Luft.

Der Tag kann beginnen, auch wenn es schon Mittag ist. Zugegeben, wir haben etwas länger geschlafen als sonst.

Ein Nachteil an unserer Idee mit dem Wasserkocher ist, dass die Spannung der Zusatzbatterien recht schnell nachlässt, wenn wir versuchen das Wasser für unsere beiden Morgenkaffees aufzubrühen. Wir müssen also immer den Motor des Vans starten, damit der Stromwandler nicht anfängt wie wild rot zu blinken und einen permanenten Warnton von sich gibt. Was dabei etwas unangenehm ist, sind die Dieselabgase. In der kalten Luft nimmt man diesen Geruch noch extremer wahr. Für den Sommer werde ich mir hier eine andere Lösung überlegen müssen.

Während also der Wasserkocher blubbert, die Abgase der Standheizung und des laufenden Motors die Luft füllen und wir uns fragen, ob wir irgendwann einfach bewusstlos neben dem Van liegen könnten, überlegen wir uns den Plan für den heutigen Tag.

In Alta gibt es ein Museum, was sich mit Felszeichnungen aus der Steinzeit beschäftigt. Heute ist es leider schon etwas spät dafür, da es noch ca. eine Stunde hell sein wird. Morgen wollen wir diese Sehenswürdigkeit aber unbedingt mitnehmen, bevor wir uns endgültig auf den Weg zum Nordkap machen.

Zwei Kaffeetassen vor dem Ausblick zum Meer in Alta Norwegen

Bis wir endlich startklar sind, dauert es heute noch eine Weile. Ein zweiter Kaffee, ein leckeres Frühstück aus dem Glas und nachdem wir beide die Badezimmertauglichkeit des Plumsklos an diesem Strand getestet haben, geht es los. Wir steuern das Stadtzentrum von Alta an. Inzwischen sind die Temperaturen extrem mild geworden. Als wir auf den großen Parkplatz vor einem Einkaufscenter fahren, sehen wir auf einer Anzeigetafel, dass es inzwischen +2°C sind. Die Jacke bleibt auf, während wir über den Platz zum Anfang der Fußgängerzone gehen. Als wir nach links abbiegen, sind wir erstaunt. Es ist vielleicht halb drei, aber die Straßen sind menschenleer.

Fußgängerzone in Altastadt zur Weihnachtszeit

Und falls Du gerade überlegst, dass es eine Seitenstraße sein könnte, kann ich Dir versichern, dass dies die zentrale Fußgängerzone der Stadt ist.

Zombie-Apokalypse oder Weltuntergang von dem wir nichts mitbekommen haben? Wo sind denn die ganzen Menschen?

Der Parkplatz, auf dem wir parken, steht voll mit Autos. Aber wo sind die ganzen Menschen? Wir laufen ein Stück durch die Einkaufsstraße. Links neben uns befindet sich das Einkaufscenter der Stadt. Im unteren Teil gibt es zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants in denen man sitzen kann. Durch die Fenster, die zur Straße zeigen sehen wir, dass die Lokale sehr gut gefüllt sind. Vor uns öffnet sich eine Tür und wie aus dem Nichts huscht eine Mutter mit Kind über die Straße.

Als wir durch diese Tür in das Einkaufscenter gehen, herrscht reges Treiben. Das ganze Leben der Stadt scheint sich auf diesen überschaubaren Raum zu konzentrieren. Zwei Etagen mit jeweils etwa fünfzehn Geschäften und Lokalen. Wir nehmen uns etwas zeit und laufen sogar mehrere Male an den selben Läden vorbei, da die Aufteilung beim ersten Besuch etwas unübersichtlich erscheint. Nach einer Weile stellen wir fest, dass sich im Grunde Städte nie wirklich von einander unterscheiden und wenn auch in anderer Sprache oder Währung immer ein relativ identisches Konzept und Warenangebot zur Verfügung stellen. Bereits in Kopenhagen war uns das bei einem längeren Spaziergang durch die Stadt aufgefallen.

Wir verlassen das Gebäude wieder und gehen noch ein Stück die Straße entlang. Irgendwann taucht am Ende der Einkaufsstraße ein Hallenbad auf. Leider habe ich für den gesamten Trip keine Badehose eingepackt, obwohl ich Kathy zu Badekleidung geraten habe. Wir überlegen, ob wir uns nicht morgen dort ein wenig frisch machen sollten. Zum Glück hat das Hallenbad vorgesorgt und bietet im Kassenbereich einen Shop mit allerlei Badebekleidung. Vermutlich speziell für Menschen wie mich, die ihre Badehose zu Hause gelassen haben.

Für den Moment fühlen wir uns jedoch mehr nach einem leckeren Mittagessen in einem der Restaurants, als nach Chlorgeruch und Hallenbadatmosphäre. Also gehen wir noch ein kleines Stück weiter und sehen vor uns eine imposant beleuchtete Kirche.

Nordlichtkathedrale in Altastadt Norwegen

Ohne zu wissen, dass es sich bei dem Bauwerk um die Nordlyskatedralen Alta Kirke handelt, denke ich spontan an eine Sekte, die die norwegische Stadt beherrschen muss. Wir gehen zum Eingang, da man das interessante Bauwerk besichtigen darf. Leider findet gerade eine Hochzeit statt und wir können es nur von außen bestaunen. Google ersetzt meine Phantasie über das modern anmutende Kirchengebäude mit Fakten. Die 2011-2013 erbaute Nordlichtkathedrale ist die größte Kirche in Alta und lehnt sich an den Namen Altas „Stadt der Nordlichter“ an.

Kulturteil erledigt, es wird Zeit etwas Essbares zu finden.

Auch wenn man vermuten mag, dass ich der Hungrige in der Beziehung bin, ist es eigentlich Kathy. Das 1,59 große Mädel mit ihren 55kg hat eigentlich immer irgendwas zum Essen „für den Notfall“ dabei. Auf die Frage, welcher Notfall denn eintreten müsse, damit wir Nahrung zum Überleben brauchen, habe ich bis heute noch keine befriedigende Antwort erhalten.

Wie es der Zufall aber so will, hat Kathy heute keine Nahrung für den Notfall in der Handtasche. Klar, im Van würde es noch etwas geben, aber ich merke wie die Laune minütlich zu fallen beginnt. Wir machen uns spontan auf die Suche nach einem Café oder Lokal, um etwas zu essen aufzutreiben und vielleicht etwas Leckeres trinken zu können.

Es gibt einen interessanten Zusammenhang zwischen einer leeren Fußgängerzone und den verfügbaren Plätzen in Restaurants, Cafés und Bars. Je weniger Menschen sich auf der Straße und in der Kälte befinden, umso mehr Menschen sitzen logischerweise an den Tischen und halten sich im Gebäude auf. Nach unserer dritten Runde an den Fenstern außen und den offenen Eingänge im Inneren des Einkaufscenters vorbei, geben wir genervt auf. Einfach zu jemandem an den Tisch setzen wollen wir uns nicht und darauf warten, dass irgendwann etwas frei wird ebenso wenig. Da die Umkreissuche ergibt, dass offensichtlich alle anderen Lokalitäten in der Winterpause sind, entscheiden wir uns für eine einfache und kostengünstige Alternative.

Miniraclette im Van mit dem schönsten Ausblick der Welt.

Ganz ehrlich, wir kochen nur selten etwas Aufwändiges im Van. Aber mit dem Miniraclette ist es tatsächlich ein Highlight. Ein weiterer Vorteil, das Teil wirkt gleichzeitig als Heizung, da die Heizstäbe einiges an Wärme abgeben. Dazu zwei Menschen bei geschlossenen Türen auf rund 6qm und die Standheizung kann vorerst aus bleiben.

Tischgrill mit Lebensmitteln

Wir haben also unseren kleinen Stadtbesuch in den Supermarkt verlegt. Tatsächlich ist alles in den Einkaufswagen geflogen, worauf wir gerade Lust hatten. Ich möchte auch an dieser Stelle nicht auf die Preise im Supermarkt eingehen. Sie unterscheiden sich in jedem Fall erheblich von denen in Deutschland, damit muss man eben leben. Trotzdem lässt jeder Einkauf in den skandinavischen Ländern die Urlaubskasse enorm schrumpfen, selbst wenn man nicht viel eingepackt hat.

Während unsere Fischfrikadellen mit Hähnchenstreifen oben und belegte Toastscheiben unten, vor sich hin racletten, probieren wir schon mal den leckeren Krabbensalat. Zur Untermalung der Stimmung im Van dudelt aus der Bluetoothbox Musik. Irgendwie die perfekte Stimmung. Gelegentlich öffnen wir die Seitentür und schauen etwas aufs Meer.

Ein großer Unterschied zwischen dem wohlverdienten Jahresurlaub im all inc. Hotel und dem Leben im Van besteht sicherlich darin, dass man nach dem Essen nicht einfach aufstehen und die Kellner den Rest erledigen lassen kann. Vanlife ist selbst an den Tagen, die man ruhiger angehen lässt immer mit einem gewissen Maß an Arbeit und Organisation verbunden. Das Spülen von Geschirr stellt dabei eine ganz besondere Herausforderung dar. Obwohl es ein kleines Spülbecken in der Küchenzeile gibt, haben wir bisher darauf verzichtet es zu benutzen. So handhaben wir es auch heute.

Kathy kocht etwas Wasser im Wasserkocher auf und gießt es in eine faltbare Wanne, dazu etwas Spüli und kaltes Wasser, bis die Temperatur stimmt. Was sie gespült hat, trockne ich direkt ab und verstaue es im Van. Das ganze passiert bei geöffneter Seitentür und sowohl vor, als auch im Van. Schon erstaunlich, dass wir uns ohne große Abstimmung trotzdem nie in die Quere gekommen sind, sondern es einfach auf Anhieb perfekt funktioniert hat. In nicht einmal zehn Minuten ist alles passiert und der Van sieht wieder aufgeräumt aus.

Das Abendprogramm beginnt mit großem Kino auf kleiner Leinwand und endet mit einem wunderschönen Spaziergang.

Man muss im Van schon etwas kreativ werden. Auch wenn ich bereits mein Internetkontingent nachbuchen musste, ist die Verbindung egal wo wir bisher waren und mit dem Van standen, einfach unfassbar gut. Das bin ich gerade beim Roaming in südeuropäischen Ländern zum Teil anders gewohnt.

Da selbst das Streamen von Filmen einwandfrei funktioniert, entscheiden wir uns dafür noch einen Moment auf dem Bett zu liegen und uns etwas Kino zu gönnen. Der Ton über meine Bluetoothbox ist fantastisch, auch wenn der Bildschirm meines Handys etwas klein ist. Ich hänge das Handy immer Kopfüber an einem Selfiestick mit Dreibeinfunktion an eine Leine, die zwischen Fahrer- und Beifahrersitzt gespannt ist. Das ist die perfekte Position, um hinten im Van einen Film zu schauen und dabei bequem liegen zu können.

Nachdem sich das Kinovergnügen für Vanreisende dem Ende nähert, kommt von mir die inzwischen standardisierte Frage: „Und nun?“ Kathy zählt einige Dinge auf, die wir nun noch machen könnten. Offensichtlich hatte sie aber nicht damit gerechnet, dass ich mich tatsächlich für den abendlichen Spaziergang durch das Wohngebiet am Rande von Alta entscheide.

Wir ziehen warme Sachen an und öffnen die Vantür. Inzwischen haben sich ein paar Einheimische zu unserem Schlafplatz gesellt, die ein Lagerfeuer in der Grillhütte angefeuert haben. Es sieht extrem gemütlich aus und irgendwie finde ich es lustig, dass dies offensichtlich an einem Samstag Abend in Alta passiert.

Beleuchtetes Haus in Norwegen zur Weihnachtszeit

Wir laufen los und besichtigen ein Viertel mit Apartments, die direkt am Meer stehen. Wunderschöne Wohnungen, die einen Balkon mit Blick aufs Wasser besitzen. Für die kältere Jahreszeit sind die Balkone mit Glasscheiben ausgestattet und sehen aus wie kleine Wintergärten. Wir laufen einen Berg hinauf und kommen zu einem dichter besiedelten Viertel. Tatsächlich sind wir beeindruckt von jedem einzelnen Haus. Die Holzfassaden und die gewählten Farben sehen unheimlich wohnlich aus. Ebenso ist die Weihnachtsbeleuchtung meist sehr geschmackvoll und unterstreicht den Sinn für Ästhetik, den hier so einige Hausbesitzer offensichtlich beherrschen.

Jetzt noch ein perfektes Foto und dann gehen wir Schlummi.

Nach knapp zwei Stunden haben wir einen ganz schönen Weg zurück gelegt und einiges gesehen. Neben den Häusern, die uns sehr faszinieren, ist uns noch etwas aufgefallen. Fast jeder Norweger in diesem Wohnviertel hat ein beeindruckend großes Wohnmobil neben seinem Haus stehen. Eigentlich wundert es mich nicht. Wer in einem Land wie Norwegen mit so viel beeindruckender Natur und der Möglichkeit überall mit seinem Wohnmobil parken zu können, lebt, der nutzt diese Möglichkeit selbstverständlich auch.

Als wir zurück zum Van kommen, sitzen die Einheimischen noch beim Feuer und ein Pärchen hat sich zu uns an den Strand gesellt. Sie haben eine Kamera dabei und schauen aufgeregt in den Himmel. Da es für uns vorher dank der Straßenlaternen noch relativ hell war, hatten wir es gar nicht wahrgenommen. Am Himmel leuchten etwas schwach, aber trotzdem gut erkennbar, Nordlichter.

Obwohl wir uns eigentlich hinlegen wollten, hole ich die Kamera aus dem Van, stelle sie auf das Stativ und schließe den Fernauslöser an.‘Heute werden es keine Wolken, die ich fotografiere‚, denke ich mir und lege los. Bild um Bild verarbeitet die Kamera in der Kälte. Wie lange der Akku hält, weiß ich nicht.

Auroren in Alta an der Küste

Nach ungefähr zwanzig Minuten ist das Spektakel vorerst vorbei und ich beschließe, dass es zu kalt ist um auf weitere Auroren zu warten. Ich packe mein Kamerazeug ein und setze mich im Van aufgeregt an den Laptop. Die Entwicklung des ersten Bildes zeigt, definitiv keine Wolken. Eine kurze Unterhaltung mit dem Pärchen auf eine Zigarette zeigt, dass es noch verrücktere Menschen als uns gibt. Die beiden sind extra aus Italien nach Alta geflogen, um Auroren zu fotografieren. Die beiden Studenten müssen selbst lachen, als sie mir davon erzählen.

Da wir morgen schon um acht Uhr aufstehen und für das Museum in Alta fit sein wollen, ist es nun aber wirklich an der Zeit ins Bett zu gehen. Wir schließen die Tür vom Van, drehen die Standheizung auf und ab geht’s ins Land der Träume.

Du willst wissen, was wir am nächsten Tag in der nördlichsten Stadt Norwegens erleben? Dann lies einfach in Teil 9 weiter.Wenn Du die ganze Reise gerne von Anfang an lesen möchtest, dann wirst Du hier fündig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

oder ohne Beitrag über neue Kommentare informiert werden.